Sonntag, 30. Juni 2013

Wie man die interne ip-adresse von Linux feststellt

Um die ip von Linux festzustellen, muss man zuerst ein Terminal öffnen. Dort gibt man dann den Befehl ifconfig ein. Dann werden einem verschiedene ips angegeben. Die interne Adresse ist eth0, was für Ethernet steht. Mit dieser Adresse kann man, wenn man sich  im selben Netzwerk befindet, auf Linux zugreifen. Die Adresse, die meistens mit lo angegeben ist, ist die lootback-adresse. Diese verwendet das System, wenn es auf etwas im selben System zugreift. Diese ist immer 127.0.0.1.

Samstag, 29. Juni 2013

Die Zählschleife

Hier ist eine beschreibung eines wichtigen Programmelements des Fischertechnikroboters: der Zählschleife. Die Beschreibung des Roboters ist hier zu finden

Die Zählschleife hat zwei Eingänge und zwei Ausgänge mit je einer individuellen Funktion. Bei den Eingängen hat einer die Funktion, dass der eingehende Wert gleich eins gesetzt wird. Auf dem anderen Eingang wird der eingehende Wert um eins erhöht. An dem ersten Eingang geht man in die Zählerschleife. Dann ist der Wert eins. Wird nun die Zählerschleife auf einen Wert konfiguriert, so wird auf dem anderen Eingang der Wert solange um eins erhöht, bis der Wert größer dem konfigurierten ist. Das  ist so, da der Startwert bereits eins ist, man ansonsten also einen Durchgang zu viel hätte. Bei den Ausgängen gibt es erneut zwei Möglichkeiten: einmal das Ergebnis, der aktuelle Wert ist nicht größer dem vorgegebenen oder der Wert ist größer dem vorgegebenen. Ist der Wert nicht größer dem vorgegebenen, wird die Zählschleife ausgeführt, ist er größer, ist die Zählschleife beendet und das Programm läuft weiter. Der Sinn einer Zählschleife ist es, ein bestimmtes Programm n-mal durchzuführen und man es nicht n-mal programmieren muss.

Montag, 17. Juni 2013

Was ist ein Unterprogramm?

Hier ist eine Zusammenfassung darüber, wie bei dem Fischertechnik-roboter Unterprogramme funktionieren.

Ein Unterprogramm dient in erster Linie der Übersicht über das Hauptprogramm. Es ist ein Programm, das man in der oberen Zeile auswählen kann. Man kann beliebig viele Unterprogramme erstellen. Wenn man ein Unterprogramm erstellt hat, kann man es mit einen Unterschied wie ein normales Programm programmieren: Statt Start und Stopp gibt es einen Eingang und einen Ausgang. Das liegt daran, dass ein Unterprogramm in dem Hauptprogramm wie ein ganz normaler Teil, zum Beispiel Motor Start, hinzugefügt wird, also kein eigenständiges Programm ist. Durch Unterprogramme wird das Hauptprogramm wesentlich übersichtlicher, da es wie bereits erwähnt nur als ein Element dargestellt wird, jedoch selbst wesentlich größer als ein Element ist und sogar sehr komplexe Abläufe beinhalten kann. Ein weiterer, großer Vorteil des Unterprogrammes ist, dass, wenn man einen sehr komplexen Ablauf mehrfach in einem Programm braucht, man ihn nur einmal Programmieren muss. Danach kann man das Unterprogramm beliebig oft als einzelnes Element einfügen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Über den Fischertechnik-Roboter


Ein Roboter ist eine technische Maschine, die durch ein Signal eines Sensors, zum Beispiel einem Lichtsensor, ein Programm ausführt. Dafür braucht man jedoch nicht nur Sensoren. Der Eingang des Sensors geht in die Systemsteuerung. Dort wird durch ein bestimmtes Programm einem bestimmten Eingang ein bestimmter Ausgang zugeordnet. An dem Ausgang sind dann Aktoren, z.B. Motoren. Der Fischertechnikroboter funktioniert genauso, nur besteht er aus gewöhnlichen Fischertechnikbauteilen und einigen Sonderteilen.

Der Roboter

Dienstag, 28. Mai 2013

Präsentation "Gewinnung von Eisen" jetzt online

Meine Präsentation zur Gewinnung von Eisen ist jetzt online. In ihr geht es um Grundwissen zu Eisen und den chemischen Prozessen bei der Eisengewinnung


Montag, 20. Mai 2013

Wichtige Linux Kommandos

Hier ist eine Liste von wichtigen Kommandos bei Linux.

EingabeBedeutungWirkung
lslistDateien im aktuellen Verzeichnis werden aufgelistet
cdchange directorydas aktuelle Verzeichnis wird gewechselt
rmremovedie nachfolgende Datei wird gelöscht
./Das nachfolgende Programm wird ausgeführt
geditdie nachfolgende Textdatei wird mit einem Editor geöffnet
cpcopydie Nachfolgende Datei wir in ein Verzeich nis kopiert
pwddas aktuelle Verzeichnis wird angezeigt
mkdirmake directoryein Ordner wir erstellt
rmdirremove directoryein Ordner wird gelöscht
..ein Verzeichnis zurück
.zum aktuellen Verzeichnis

Sonntag, 19. Mai 2013

Was sind virtuelle Maschinen (VMs)?

Das Wort „virtuell“ bei Computern bedeutet, dass etwas nicht wirklich da ist, jedoch so erscheint, als ob es vorhanden wäre. Zum Beispiel kann dies durch Simulation realisiert werden.

So auch bei der VM. Diese Abkürzung ist die Kurzform von "virtual machine", zu Deutsch "Virtuelle Maschine". Dies ist eine Maschine, die virtuell ist. Bei der VM wird dies so realisiert, dass auf einer echten Maschine, dem „Host“, eine Software installiert wird, mit der eine weitere „echte“ Maschine simuliert wird. Diese virtuelle Maschine wird als „Guest“ bezeichnet. Selbst dem Betriebssystem erscheint es so, als würde es auf einem echten Computer laufen.

Ein Vorteil von VMs ist der, dass auf einem Computer mehrere Betriebssysteme laufen können, ohne zum Beispiel auf nur einem Computer das Betriebssystem ständig wechseln zu müssen oder mehrere Computer zu betreiben. Ein weiterer Vorteil der VM ist, dass wenn ein Problem auftritt, der Host nicht betroffen ist. Das liegt daran, dass die VM keinen direkten Zugriff auf den Host hat, also nichts auf dem Host verändern kann.

VMWare ist eines der Programme, mit denen man virtuelle Maschinen erstellen und verwalten kann.